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Sinnkrisen überwinden – Inspiration für die Suche nach dem Sinn des Lebens

Wie kann ich den Sinn des Lebens für mich finden? Inspiration für die Suche nach Antworten auf die Frage, die viele von uns beschäftigt.

Inhaltsverzeichnis

Die Frage nach dem Sinn des Lebens

In Wien gibt es von den Volkshochschulen ein tolles Angebot: Die Science Card. Und mit der Science Card kann man nicht nur Vorträge zu aktuellen Themen aus der Wissenschaft anhören. Sondern was mich wirklich fasziniert: Der Sternenhimmel vom Zeiss Planetarium im Wiener Prater.

In meinem ersten Semester mit der Science Card habe ich das voll ausgenutzt, und mir fast jede Woche ein anderes Programm mit genialen Projektionen verschiedenster Sternkonstellationen angesehen. Sonst habe ich mitten in der Stadt ja eher weniger Chance auf einen tollen Sternenhimmel.

Und manchmal sitze ich dann da, und verliere mich ein bisschen, wenn es um weit entfernte Sterne und Galaxien geht, die wir in einem Menschenleben nicht mal erreichen könnten.

Da kommt sie dann manchmal, die EINE GROSSE FRAGE: Warum sind wir auf der Welt?

Und: Kann das alles nur Zufall sein? Ich kleine Ameise in diesem großen, weiten Universum – was für einen Sinn hat denn eigentlich mein Leben? Puh. Ich wollte doch eigentlich nur ein bisschen etwas über die Sternenbilder der Südhalbkugel lernen :‘)

Meistens spaziere ich dann sehr andächtig nach Hause. Eine Sinnkrise ist das glücklicherweise meistens nicht geworden. Aber die Frage nach dem Sinn des Lebens taucht auch so manchmal in meinem Kopf auf.

Und damit bin ich in guter Gesellschaft.

Nein, ich meine jetzt nicht die alten Philosophen (ich bin nicht ganz fit in der Philosophie, und ich kenne keine Philosophinnen, die sich mit dieser Frage beschäftigt hätten – mir fallen nur alte, weiße Männer ein…) und all die Religionswissenschaftler (ähm…tja von Frauen wimmelts da ja auch nicht gerade…).

Umfragen aus dem Jahr 2021 haben ergeben, dass in Deutschland ca. 14 % die Frage nach dem Sinn im Leben gestellt haben. 2005 waren das nur 4%. Die letzten Jahre haben da offensichtlich ihre Spuren hinterlassen.

Dabei geben 20% der Menschen an, dass der Sinnkrise gar kein besonderes Ereignis vorangegangen ist.

Ursachen von Sinnkrisen

Aber es ist schon eine sehr große Frage. Und das hier nur ein kleiner Blogartikel (ok gut, manchmal werden meine Artikel ein bisschen länger…aber nicht philosophisch griechisch episch lange 😉).

Damit niemand beim Weiterlesen enttäuscht wird: Nein, ich habe die Antworten auf die Frage nach dem Sinn des Lebens nicht. Also ich meine die große, existentielle Frage.

Meiner Meinung nach können wir die Frage: „Was ist der Sinn des Lebens?“ nicht beantworten. Nicht mit Gewissheit.

Es gibt aber eine Frage, die wir beantworten können:

Sinnfrage3

Meine 5 Cents dazu:

Sinn als Richtungsgeber

Sinn kommt von „sinnan“, was soviel bedeutet wie „einer Richtung nachgehen“, oder „reisen“. Diese Wortbedeutung haben wir heute vergessen. Nur im Wort UhrzeigerSINN ist dieses Richtungselement noch enthalten.

Die Frage nach dem Sinn ist für mich daher auch ganz stark eine Frage nach der Richtung im Leben. Und weniger eine Frage nach einer Art von Daseinsberechtigung.

Jep, da bin ich ziemlich pragmatisch. Ich bin ja schon auf der Welt, also warum soll ich diese Tatsache an sich in Frage stellen. Wenn ich schon da bin, dann stellt sich für mich die Frage: Und was mache ich jetzt damit?

 

Sinnkrise als Chance

In der Regel denken Nicht-Philosoph*innen nicht dann über den Sinn nach, wenn eh alles passt. Die Sinnfrage stellen wir uns meistens erst dann, wenn wir merken, dass da etwas fehlt.

Es ist ein Gefühl der Unzufriedenheit, das manchmal auch ganz schön an einem nagen kann. Nicht sehr gut.

Wir teilen meistens Emotionen in „gut“ und „schlecht“ ein. Freude und Glücksempfinden sind gut. Angst und sich sorgen wird meistens als etwas Negatives abgetan. Dabei sind gerade diese „negativen“ Emotionen für uns extrem wichtig.

Es sind quasi die Handlungsanweisungen für unser Überleben. Unser Gehirn steuert damit Verhalten.

Ekel: Iss dieses verdorbene Fleisch bloß nicht.

Angst: Verlasse diese einsame, finstere Sackgasse schnell wieder.

Sinnkrise: Stopp. Da passt was nicht. Mach nicht weiter wie bisher. Überlege dir, in welche Richtung dein Leben gehen soll. 

  

Sinn als Berufung

Oft kommt die Frage nach dem Sinn auch gar nicht so pauschal daher. Sondern macht sich in einem ganz bestimmten Bereich bemerkbar.

Und weil viele von uns viel (zu viel) Zeit unglücklich im Job verbringen, kommt die Sinnfrage auch oft hier zum Vorschein. 

 „Ich möchte meine Berufung finden, mein jetziger Job macht einfach keinen Sinn“.

Da ist dann oft großer Druck da, dass alle anderen ja auch wissen, was ihre Berufung ist, „nur ich weiß es immer noch nicht“. 

Das ist ein Punkt, der in Gesprächen oft auftaucht. Ich vermute mal, dass das auch mit meiner Geschichte zu tun hat. Ich habe ja mit 30 Jahren trotz eines sicheren, gut bezahlten Jobs als Juristin nochmals zu studieren begonnen. Und dann einen Neuanfang als Psychologin gemacht.

Das schaut nach außen oft so aus, als ob es da Klick gemacht hätte, und dass ich von einer Sekunde auf die andere gewusst hätte: „Das wird meine Berufung“.

Natürlich hat es den einen Moment gegeben, in dem ich entschieden habe: Ich melde mich für die Aufnahmeprüfung zum Psychologiestudium an. Aber alles was danach kam war ein ziemlich langwieriger, mühevoller Prozess. Und dass ich meinen alten Job als Juristin wirklich aufgeben möchte, das habe ich erst ca. fünf Jahre nach Studienbeginn entschieden. Also eigentlich erst dann, als ich mit dem Studium fast fertig war.

Und mit dieser Entscheidung kamen sofort dann auch viele Sorgen und Ängste. Und glücklicherweise auch das Gefühl: Hier bin ich richtig. Das macht Sinn für mein Leben.

Und what’s the point? Ich habe für mich daraus gelernt:  

 

1. Spaß und Freude müssen auch unterwegs schon mit. Ich möchte nicht auf dem Weg leiden, nur für ein (ungewisses) Ziel, wo ich noch gar nicht wissen kann, wie es mir im Ziel dann geht. Mein Glück suche ich AM WEG. Hauptsache, die Richtung stimmt. Denn wenn sich der Weg gut anfühlt, dann kann die Weg nach Rom auch mal über einen Umweg führen, und es war trotzdem gut.

 

2. Der Weg kann auch mal länger sein. Und nicht immer stimmt die Richtung. Auch Kurskorrekturen brauchen Zeit. Darum: Geduldig sein. Wer spürt, dass die Suche nach Sinn gerade Thema ist im eigenen Leben: Sinn ist nichts Banales und auch nichts Kleines, das man mal schnell so nebenbei findet. Da darf man sich ruhig länger Gedanken machen, und darüber nachdenken. Auch mal grübeln.

Wertebasiertes Leben

Dass sich die Richtung nicht stimmig anfühlt, hat oft auch etwas mit Werten zu tun.

Mir kommt vor, dass „Werte im Leben“ etwas ist, über das im daily business noch weniger nachgedacht wird, als über den Sinn des Lebens.

Angenommen einer meiner wichtigsten Werte im Leben ist „Gerechtigkeit“. Wenn ich in einen Job habe, in dem ich Menschen aufgrund nicht nachvollziehbarer Kriterien unterschiedlich behandeln muss – dann wird sich da ganz tief drinnen etwas ordentlich spießen.

Wenn ich davon überzeugt bin, dass alle Menschen – so unterschiedlich sie auch sein mögen – gleich viel wert sind, und gleich behandelt werden müssen – dann wird sich der Job nicht lange ausgehen.  

Wer sich jetzt denkt: Hmm,…meine Werte…welche waren das nochmal schnell?

Ich habe auf www.einguterplan.de eine gut gemachte Onlineversion eines Wertetests gefunden, den ich mal als Paper Pencil Test gemacht habe:

Im ersten Schritt sucht man aus einer umfangreichen Liste verschiedener Werte jene 12 Werte aus, von denen man denkt, dass sie einen am besten beschreiben (Achtung: Nicht jene, die man gerne hätte – in die Falle wäre ich auch fast getappt 😊).

Im zweiten Schritt werden dann diese 12 Werte gegeneinander abgewogen, indem man immer ein Wertepaar präsentiert bekommt. Man muss sich dann immer für nur einen Wert entscheiden, der einem wichtiger ist. Am Ende bekommt man die Top 3 Werte präsentiert.

Finde ich eine gute Übung, um mal ein bisschen über die eigenen Werte nachzudenken. Und man kanns auch gerne mehrmals machen – ich hab zum Beispiel beim ersten Mal „Gesundheit“ überlesen. Keine Ahnung, wie das passieren konnte. Aber das hätte mein Ergebnis sicherlich verändert. Nicht, dass Authentizität nicht tatsächlich sehr wichtig für mich ist. Aber „Gesundheit an erster Stelle“ ist mir sehr ernst.

Und das wäre auch mein Hinweis auf den Umgang mit dem Test: Gerne auch kritisch hinterfragen. Zum Beispiel weil ein Wert fehlt, der eigentlich sehr wichtig ist. Oder wenn sich das Ergebnis nicht richtig anfühlt: Welche Werte gehören da eigentlich an die Spitze?  

Es geht schließlich um deine Werte, und das Ergebnis ist nur dann zutreffend, wenn es sich insgesamt richtig anfühlt. Also sowohl Verstand als auch Körpergefühl stimmig „Ja!“ sagen (Wer sich für die beiden an Beurteilungen und Entscheidungen beteiligten Systeme interessiert, findet mehr dazu im Blogartikel zu guten Entscheidungen).

Und egal ob man einen Test gemacht hat, oder sich einfach so die wichtigsten Werte im Leben überlegt hat: Als nächstes könnte man sich folgende Fragen stellen:

  • Angenommen ich wäre die Hauptfigur in der Truman Show, woran würden die Zuseher*innen diese Werte erkennen können? [Jep, so alt bin ich – DAS ist meine pop culture Referenz 😉]
  • In welchen Bereichen meines Lebens wäre es mir wichtig, dass meine Werte erkennbar sind? In Beziehungen? Im Beruf? In der Freizeit? Wo sonst noch?
  • Auf deinem Grabstein wird nur ein einziger Wert in großen Lettern stehen – jener, der dich aus Sicht deiner Hinterbliebenen positiv ausgezeichnet hat. Welches ist es?

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Martin Seligmann – PERMA Modell

Martin Seligman, manchen vielleicht als einer der Gründerväter der Positiven Psychologie ein Begriff, hat sich viele Jahre seiner Forschung damit beschäftigt, was Menschen zum Aufblühen bringt. Im Lauf der Jahre hat er seine „Authentic happiness theory“ zum PERMA-Modell weiterentwickelt. Die Kernaussage ist, dass es mehr als nur die positiven (Glücks-)Gefühle braucht, damit Menschen ein erfülltes Leben führen. Eine ausführliche Beschreibung des PERMA Modell gibt es im diesbezüglichen Blogartikel.

An dieser Stelle hier so viel: Das M steht dabei für Meaning – also Sinn im Leben finden. Dabei gibt es aber keine Vorgaben, worin dieser Sinn liegen kann – das muss jeder und jede für sich herausfinden.

Und dazu haben sich einige schlaue Menschen Gedanken gemacht:

3 Dimensionen von Sinn

Und weil die Sinnfrage keine Kleine ist, gab es auch einen dreitägigen Kongress zum Thema „Sinn und Sinnerleben“ in Graz, organisiert von Philipp Streit, einem der bekanntesten Vertreter der positiven Psychologie in Österreich.

Und auch wenn der Artikel gerade schon wieder länger wird, als ursprünglich geplant 😉 Ein paar Worte zum Kongress möchte ich noch verlieren. Beziehungsweise ein Modell vorstellen, obwohl ich sonst ja eher mehr Wert auf praktische Übungen lege.

Aber dieses Modell, präsentiert vom amerikanischen Universitätsprofessor Michael Steger hat mich besonders angesprochen. Konkret hat er ein ganz simples Modell von Sinn beschrieben. Nämlich, dass Sinn nicht eine einzige Sache ist, sondern dass es drei verschiedene Dimensionen von Sinn gibt. Und jede für sich ist ausreichend und kann für sich alleine für Sinn im Leben sorgen.

Auch wenn das langfristige Ziel wäre, ein bisschen was von allen Dimensionen zu spüren – also in der Mitte zu landen.

Dimensionen von Sinn

Kohärenzgefühl

im Sinne von Verstehbarkeit: „Mein Leben macht Sinn“, dh ich verstehe mich selbst, meine Welt und auch die Wechselwirkungen dazwischen

 

Bedeutsamkeit

„Mein Leben ist es wert“, das ist ein Bauchgefühl, dass das eigene Leben auf irgendeine Weise einen Wert hat

 

Berufung (Purpose)

„Mein Leben hat eine Mission“, dh große, langfristige Ziele, die aber auch balanciert werden müssen und sich im Laufe des Lebens verändern können, zB Balance zwischen Kindern und Karriere oder Sinnfindung nachdem die Kinder ausgezogen sind

 

Für mich war diese Aufteilung in drei Dimensionen sehr erleichternd. Vor allen Dingen mit der Aussage, dass nicht alles voll aufgefüllt sein muss, um ein sinnvolles Leben zu führen. Das deckt sich so ein bisschen damit, dass Sinnfindung ein Prozess ist, und auch Zeit braucht. Und sich auch verändern darf und soll. Dass es ok ist, wenn man mal aus dem einen, und dann wieder aus dem anderen Bereich Sinn für sich findet.

Und dass mein Leben nicht sinnlos ist, nur weil ich keine großen, heldenhaften Taten vollbringe, wie Mutter Theresa. Und ja ich weiß, das ist vielleicht ein etwas merkwürdiger Vergleich – niemand würde von mir erwarten, dass ich so wie Mutter Theresa bin.

Wirklich niemand.

Aber in meinem Kopf war das das Bild (rent free…*genervtes Emojiface*).

 

Da fällt mir auch ein Zitat von Martin Luther King Jr. ein:

Spannend, dass das eine Aussage von einem Menschen ist, der so viel wirklich Großes bewirkt hat. Also, nachdem er den Spruch ja offensichtlich nicht braucht, klaue ich ihn mir völlig ungeniert.

Damit fühlt es sich für mich ein bisschen leichter an…

 

Aktive Sinnsuche

Proaktivität – das ist glaube ich auch noch ein wichtiger Punkt, wichtiger als alle Theorien und Modelle.

Ich habe ja ganz zu Beginn die Frage umgedreht, sodass sie lautet:

Wie kann ICH meinem Leben SINN GEBEN.

Das ist ein aktiver Prozess. Da wird nichts drüber gestülpt. Da kann sich niemand anders einmischen, weil das wird nicht funktionieren. Und einfach nur dasitzen und grübeln, das wird auch nichts ändern.

Ich hab die Frage oben bei den Werten schon gestellt, und sie kommt hier nochmals:

In welchen Lebensbereichen ist es dir wichtig, dass du Sinn spürst?

Suchst du Sinn in deinen Beziehungen?

Oder ist es dir (derzeit) am wichtigsten, berufliche Erfüllung zu finden?

Oder…?

Dann beginne genau dort. Mit kleinen Schritten. Und einer ehrlichen Bestandsaufnahme. Und jetzt kommt der wichtigste Schritt: Viele hören nämlich bei der Aufzählung all dessen, was sie nicht mehr möchten, auf.

Aber: Wenn wir nur zurückschauen, dann kommen wir nicht nach vorne. Und wenn wir immer mehr von dem machen, was bisher nicht funktioniert hat, dann dürfen wir kein anderes Ergebnis erwarten (frei zitiert nach Einstein, der das unbelegten Quellen zufolge so oder so ähnlich gesagt hat…).

Darum weiterdenken:

Denke an einen Bereich in deinem Leben, in dem du mehr Sinn spüren möchtest: Was sind deine besten Hoffnungen dafür?

Wie würdest du es merken, dass du in diesem kleinen Teil deines Lebens ein bisschen mehr Sinn hast?

Und wie immer bei Übungen meine Empfehlung: In eine ruhige Ecke zurückziehen, Zeit dafür nehmen und die Antworten aufschreiben oder sogar mit jemandem diskutieren – das macht einen enormen Unterschied, wenn es unser Innenleben verlässt und in die Realität hinaus kann.  

Ich könnte jetzt auch noch viel weiter schreiben. Darüber, wie manche Menschen ihren Sinn in Spirituatlität und Glauben finden. Oder über Memento mori, den Gedanken daran zu sterben – und was es bewirkt, wenn wir uns unserer Sterblichkeit bewusst werden.

Über Hedonismus, Carpe Diem und Achtsamkeit.

Oder dass viele Menschen auch ihren Sinn darin finden, anderen zu helfen – ob beruflich oder im Rahmen von ehrenamtlichen Tätigkeiten.

Aber ich glaube die wichtigsten Punkte, die mir am Herzen lagen, habe ich schon gebracht.

Viktor Frankl habe ich noch nicht erwähnt, aber ihn finde ich so wichtig, dass er mit seiner Logotherapie einen eigenen Blogartikel bekommen wird.

 

Zitat Viktor Frankl: Der Mensch will nicht einfach glücklich sein. Er will einen Grund haben zum Glücklichsein.

Wer aber jetzt schon ein bisschen mehr über diesen großartigen Arzt, Menschen und Psychotherapeuten wissen möchte, kann im Blogartikel über Resilienz oder auch über Viktor Frankl’s WIDEG Formel stöbern.  

Ich möchte abschließen damit, dass es ok ist, wenn…

Denn: Über den Sinn deines Lebens, und darüber, was dich glücklich macht, bestimmst du ganz allein.

(42 😉)

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