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Die 3 besten Psychologie Bücher zum (sich) schenken

Die besten Hirnfutter-Bücher zu Entscheidungen und Motivation & Ziele erreichen, die jede*r gelesen haben sollte.

Aktualisiert am 29/02/2024 von Bettina Kapfer

Inhaltsverzeichnis

Psychologie Hirnfutter für alle

Nach den Sommer-Psychologie-Hirnfutter, siehe Blogartikel zu den drei besten Psycho-Büchern für den Urlaub, gibt es heute meine Top 3 Bücher, die man super schenken kann. Gerne jemand anders, aber noch viel besser für sich selbst 😉 (oder am besten beides 😇). Und weil der Jahreswechsel ansteht, drehen sich die Bücher vor allem um Entscheidungen und Ziele (langfristig) erreichen.  

Aber Achtung:

  • Nach der Lektüre von Buch Nr. 1 war ich Feuer und Flamme für die Psychologie und habe nochmals zu studieren begonnen
  • Buch Nr. 2 ist nichts für Menschen, die davon überzeugt sind, dass man immer „150%“ geben muss und davon nicht abrücken
  • Buch Nr. 3 wird alle enttäuschen, die sich darauf ausruhen möchten, dass sie ganz viel Talent oder einen hohen IQ haben

 

Aber ich hoffe, das dich das nicht weiter abhält, weil die drei Bücher die jetzt folgen sind nicht nur allesamt Beststeller geworden, sie enthalten auch enorm viel Hirnfutter, das jede*r konsumieren sollte 😉

Darum, hier meine Top 3 der Bücher zum (ver)schenken:

Daniel Kahneman – Schnelles Denken, langsames Denken

Normalerweise hinterfragen wir unser Denken nicht – wir nehmen einfach an, dass es richtig ist. So geht es den meisten Menschen, unabhängig davon, ob es um die „innere Stimme“ geht, die uns vielleicht einflüstert, dass wir nicht gut genug sind. Oder ob es darum geht, Sachverhalte richtig einzuschätzen und logisch zu beurteilen.

Vielleicht geht es dir auch so wie mir früher, dass du gar nicht darüber nachdenkst WIE eine Schlussfolgerung in unserem Gehirn entsteht. Ich hatte keine Ahnung davon, dass da ganz viel schief gehen kann, bei der „Produktion“ von Entscheidungen und Meinungen.

Dann kam ein Buch, das meine Welt auf den Kopf gestellt hat. Jep, das sind große Worte.

Aber ohne dieses Buch würdest du jetzt nicht diesen Satz hier lesen. „Schnelles Denken, langsames Denken“ ist nämlich das Buch, das mich dazu bewegt hat, Psychologie zu studieren. Und mir dann auch noch mindestens einen Punkt beim Aufnahmetest gesichert hat. Aber dazu gleich mehr.

Zuerst möchte ich noch kurz erklären, warum das Buch für mich so augenöffnend war.

Kurz: Es geht darum, WIE wir denken und WARUM sich da oft Fehler einschleichen.

Die Langfassung: Wie schon angesprochen, die die wenigsten von uns sind sich der Denkfehler und mentalen Abkürzungen bewusst, die unser Denken beeinflussen.

Wir Denken mit zwei Systemen

In „Schnelles Denken, langsames Denken“ erklärt Kahneman, dass unser Denken auf zwei Systemen basiert. Das erste System ist schnell und intuitiv, es reagiert spontan und ohne viel Nachdenken. Das zweite System hingegen ist langsamer und methodischer, es nimmt sich die Zeit, Dinge gründlich zu durchdenken und zu analysieren. Wie man sich jetzt vielleicht schon denken kann, führen zwei Systeme, die unterschiedlich funktionieren auch mal zu Fehlern und falschen Entscheidungen.

Hier eine kleine Aufgabe, die so im Buch vorkommt – und die ich dann tatsächlich auch im Aufnahmetest für Psychologie lösen musste. Und ich gestehe: ohne das Buch gelesen zu haben, hätte ich die Aufgabe im Test vermutlich vermasselt, weil mein schnelles Denken falsch abgebogen wäre.

Hier das Beispiel aus dem Buch, das mir einen Punkt beim Aufnahmetest gerettet hat:

Ein Baseballschläger und ein Ball kosten in Summe € 1,10.

Der Schläger kostet einen Euro mehr als der Ball.

Wieviel kostet der Ball?

Wahrscheinlich geht es dir so wie 99,9% aller Menschen, und du hast sofort „10 Cents“ im Kopf. Weil das schnelle System sofort darauf anspringt, dass in der Angabe von „ein Euro mehr“ die Rede ist. Als 1,10 minus 1…

Aber wenn wir das langsame System miteinbeziehen, dann machen wir auch die Gegenprobe: Ball € 0,10 und Schläger € 1,10 – Summe wäre dann ja € 1,20. Also zurück an den Start 😉

[Die Lösung findest du am Ende dieses Blogartikels]

Das ist nur ein Beispiel von ganz vielen verschiedenen Denkfehlern und Abkürzungen, die unser Denken manchmal nimmt. Kahneman geht im Buch ausführlich auf seine und Amos Tversky’s Forschungsergebnisse zum Thema Entscheidungsfindung und Beurteilungen ein, mit vielen plakativen Beispielen zum Nachvollziehen.

Und mit „Nachvollziehen“ meine ich, darüber ärgern und amüsieren, über wieviele Dinge man tatsächlich selbst auch stolpert, wenn man seine Beispiele für sich selbst anwendet und zu lösen versucht.

Wenn es nach mir ginge, dann würde jeder Mensch dieses Buch lesen. Man wird sich ja wohl noch was wünschen dürfen! 😆 

Wer das Buch gut finden wird

Aber für wen es auf jeden Fall besonders spannen ist, sind Menschen in verantwortungsvollen Positionen, die täglich wichtige Entscheidungen treffen müssen, und dafür vielleicht auch nicht immer besonders viel Zeit haben. Es ist auch ein ideales Buch, um die Funktionsweise des menschlichen Gehirns besser zu verstehen (jedoch ohne die neurowissenschaftlichen Hintergründe, dafür gibt es andere Bücher, die auf diesen Aspekt fokussieren).

Wer sich selbst besser verstehen und lernen möchte, wie man klügere, durchdachtere Entscheidungen trifft, wird „Schnelles Denken, langsames Denken“ wertvoll finden.

Fun fact

Daniel Kahneman hat für seine Forschung rund um Entscheidungsfindung den Nobelpreis erhalten. Alle, die jetzt jubeln, dass die Psychologie ENDLICH auch einen Nobelpreis hat – nope. Es war der Nobelpreis für Wirtschaft, den er für seine in der Praxis bahnbrechende „Prospect Theory“ erhalten hat. 😅

Hier der Link zum Buch auf Amazon*:

James Clear - 1% Methode

Die 1% Methode von James Clear* ist DAS Buch für alle, die sich fragen, „Wo ist denn bloß meine Motivation geblieben?“.

Also wenn du zu den Menschen gehörst, die immer alles durchziehen und nie ein Problem damit haben, neue Gewohnheiten in ihr Leben zu integrieren, dann brauchst du gar nicht mehr weiterlesen.

Ich würde über mich selbst sagen, dass ich meistens ganz gut darin bin, meine Motivation hoch zu halten. Gleichzeitig war das Buch von James Clear tatsächlich noch mal ein Gamechanger. Das sind große Worte, ich weiß. Findet man aber in der Tat sehr oft in Bezug auf die Methode von James Clear, wenn man zum Buch recherchiert.

Für Ungeduldige: Die Kernaussage des Buches ist, dass es nicht (nur) darum geht, Ziele zu haben und richtig zu formulieren. Sondern dass es vor allen Dingen auf das WIE darauf ankommt. Also auf die Systeme die man implementiert, um die Ziele zu erreichen.

Das macht total Sinn, oder? Wir alle haben Ziele. Einen Marathon zu laufen ist zum Beispiel ein Ziel, das viele Menschen haben. Und gleichzeitig, obwohl alle dasselbe Ziel haben, laufen dann wahrscheinlich nur ein Bruchteil jener tatsächlich bei einem Marathon mit. James Clear führt das darauf zurück, dass erfolgreiche Menschen bessere Systeme implementieren.

Darüber hinaus geht es James Clear aber auch darum zu zeigen, das „Alles-oder-Nichts-Denken“ mehr verhindert als es ermöglicht. Also weg von „150%“ hin zu 1%, aber das dafür stetig. Es ist die Politik der kleinen Schritte, jedes Mal 1% mehr, das zum Erfolg führt.

Für alle, die das Prinzip von exponentiellem Wachstum begriffen haben, wird dann schnell klar, dass die exponentielle Kurve das lineare Wachstum ab einem gewissen Punkt schneidet und übertrifft.

Darum geht es im Buch auch um die Kunst, geduldig und beständig zu sein, die kleinen Siege zu feiern und zu erkennen, dass Fortschritt oft leise und unauffällig daherkommt.

Man könnte es ein bisschen pathetisch so formulieren: „Die 1%-Methode“ ist mehr als ein Buch; es ist ein Wegweiser zu einem realistischen, erreichbaren Wandel, der uns zeigt, mit welchem System wir unsere Ziele Schritt für Schritt verwirklichen können, ohne uns auf (oft flüchtige) Motivation verlassen zu müssen.

Für wen ist das Buch interessant?

Beim Lesen von „Die 1%-Methode“ von James Clear hatte ich den Gedanken, dass es ein super Buch ist für Menschen, die in ihrer Karriere und persönlichen Entwicklung immer weiterkommen wollen, aber manchmal das Gefühl haben, trotz aller Anstrengungen auf der Stelle zu treten.

Denn sobald man begreift, dass man mit der 1% Methode so viel weiter kommt – und das auch noch mit weniger Anstrengung – dann kann man einmal ein bisschen locker lassen, im Wissen, dass die Leistung stetig besser werden wird. Und das ganze auf eine Art und Weise, bei der man nicht ausbrennt.

Es ist nicht unbedingt für diejenigen, die nach radikalen Veränderungen suchen, sondern eher für die, die in ihrem ohnehin schon vollen Terminkalender nach kleinen, aber wirkungsvollen Verbesserungen streben.

Für mich hat die  „1%-Methode“ eine neue Perspektive eröffnet. Das Buch spricht von kleinen, täglichen Verbesserungen, die realistisch und machbar sind – ein sanfter, aber effektiver Wegweiser, der zeigt, wie man mit kleinen Schritten große Veränderungen bewirken kann, ohne sich dabei selbst zu überfordern. Und ist damit die beste Antwort, die ich bisher auf die Frage „Wie kann ich meine Motivation hochhalten“ gefunden habe (Das ist wahrscheinlich die meistgestellte Frage, die ich in meinen Ziele-Workshops gestellt bekomme…).

Die Geschichte hinter dem Buch

James Clear hat auch eine sehr persönliche Geschichte hinter seinem Buch „Atomic Habits“. Nach einem schweren Baseball-Unfall, bei dem er eine Hirnverletzung erlitt, erkannte er die Bedeutung von kleinen, einfachen Gewohnheiten, die übereinander gestapelt werden können („habit stacking“), um schrittweise und nachhaltig Veränderungen zu bewirken. Diese Erfahrung führte ihn dazu, seine Erkenntnisse in einem Buch aufzubereiten.

Hier kannst du das Buch direkt auf Amazon bestellen*:

Angela Duckworth - Grit

Man sagt ja immer, man soll ein Buch nicht nach seinem Cover beurteilen. Aber bei „Grit“ von Angela Duckworth hat das Cover für mich schon ausgereicht, ich habe glaube ich (ist schon ein Weilchen her…) nicht mal mehr den Klappentext gelesen, sondern das Buch gleich gekauft.

Wie du auf dem Foto von meiner Ausgabe unten siehst, ist ein Statement von Malcolm Gladwell enthalten: „Fascinating and persuasive“. Nicht viele Worte, aber wer die grandiosen (!) Bücher von Malcolm Gladwell kennt (und so wie ich liebt), der weiß, dass das ein Ritterschlag ist.

Na gut, das Buch kam also mit einer großen Empfehlung daher. Aber unter „Grit“ konnte ich erst mal nicht so viel vorstellen. Meine Übersetzungsapp hat „Charakterstärke“ oder „Durchhaltefähigkeit“ als Übersetzungen vorgeschlagen 🧐

Der Untertitel hat mich aber abgeholt: „Why passion and resilience are the secrets to success”. Die wörtliche Übersetzung dafür wäre: „Warum Leidenschaft und Resilienz das Geheimnis von Erfolg sind.“ Ich äußere mich jetzt nicht dazu, warum der Untertitel auf der deutschen Fassung des Buches „Die neue Formel zum Erfolg: Mit Begeisterung und Ausdauer ans Ziel“ lautet. 🙄

Anyhow….

Für alle die sich fragen, was „Grit“ denn nur ist, und warum Mensch es haben sollte…

„Grit“ nach Angela Duckworth ist eine Kombination aus Leidenschaft und Ausdauer für langfristige Ziele. Sie beschreibt Grit als die Fähigkeit, sich über einen langen Zeitraum hinweg intensiv und beharrlich für etwas zu engagieren, auch in Zeiten von Rückschlägen, Enttäuschungen oder mangelndem Fortschritt.

Durchhaltevermögen vor Intelligenz

Die Hauptaussage ist, dass Grit DER entscheidende Faktor für Erfolg ist. Nämlich wichtiger als Talent oder Intelligenz. Weil: Menschen mit Grit setzen sich langfristige Ziele und bleiben dran, auch wenn es schwierig wird. Sie sehen Herausforderungen als Gelegenheiten, um zu wachsen, und nicht als unüberwindbare Hindernisse (growth mindset, aber das ist eine andere Geschichte 😉).

Das plakativeste Beispiel für diese Aussage im Buch war für mich jenes vom

Mir gefällt, dass Angela Duckworth im Buch eine richtig gute Balance findet aus wissenschaftlichen Erkenntnissen, Geschichten von Erfolg, die zum Teil auch persönlich sind und spannende Querverbindungen zu anderen Konzepten und Forschungsergebnissen der Psychologie zieht (fast alle meine Favorits werden zitiert, von Carol Dweck, Gabriele Oettingen, Martin Seligman, Malcolm Gladwell…).

Wer sich dafür interessiert, wo er*sie auf der Grit-Skala steht, der findet auch einen kleinen Grit-Test im Buch inkludiert. Aber natürlich sind im Buch auch Tipps dazu enthalten, wie man sich im Bereich Grit verbessern kann. 

Und für alle, die sich fragen, wo auf dieser Skala Angela Duckworth selbst wohl stehen mag – bitte gerne aus den folgenden Angaben in ihrem Lebenslauf eigene Schlussfolgerungen ziehen 😉

  • Bachelorstudium Neurobiologie in Harvard, Magna cum laude
  • Masterstudium Neurowissenschaften in Oxford, mit Auszeichnung
  • PhD Psychologie an der UPen (eine der Ivy League Unis in den USA)
  • Vor ihrer Karriere als Forscherin und Autorin, Tätigkeit als Lehrerin an öffentlichen Schulen, gründete auch eine eigene Sommerakademie für unterprivilegierte Kinder

 

Hier geht’s zum Buch auf Amazon*:

Deine Empfehlungen?

Mich würde total interessieren: Wie findest du die Bücher, was sind deine Gedanken dazu? Und falls du Empfehlungen zu psychologischen Büchern hast, würde ich mich sehr über deine Nachricht freuen – ich bin eine Leseratte und freue mich immer über neue Empfehlungen, die ich auf meinem Stapel von ca. 100 ungelesenen Büchern ablegen kann 😝

P.S. Hast du das Rechenbeispiel von oben gelöst? Die Lösung lautet: € 0,05 und € 1,05, das sind in Summe € 1,10.

 

*Disclaimer: Wenn du auf den Link klickst, kannst du das Buch bei Amazon direkt bestellen. Ich bekomme dafür eine kleine Provision von Amazon, die mir hilft, diesen Blog zu betreiben – dir kostet das Buch dadurch aber nicht mehr.

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Mag. Bettina Kapfer, MSc.

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